#LLO75
Das LLO hatte am 23. Mai Geburtstag und wurde 75 Jahre alt. Das haben wir gefeiert!
Unser Festakt fand am 16. Mai um 11:00 Uhr im Oberlichtsaal der Stadtbibliothek am Wilhelm-Leuschner-Platz statt. An diesem Tag haben wir auch unsere Festschrift »Alles andere als leise!« veröffentlicht. Für den musikalischen Rahmen der Feier sorgte unser Bläser-Quintett.
Ebenfalls in der Stadtbibliothek finden Sie noch bis zum 20. Juni in der ersten Etage unsere Ausstellung »Mit Pauken und Trompeten« über 75 Jahre Orchestergeschichte.
Am 31. Mai um 17:00 Uhr erklang dann unser Festkonzert im Großen Saal des Gewandhauses. Solistin des Abends war die gefeierte Leipzigerin Nachwuchspianistin Charlotte Steppes. Gleichzeitig feierten wir an diesem Abend auch das 40-jährige Dienstjubiläum unseres Dirigenten Gerd-Eckehard Meißner.
Mit Pauken und Trompeten
Ausstellung in der Stadtbibliothek
»Mit Pauken und Trompeten« lautet der Titel unserer Ausstellung über 75 Jahre Orchestergeschichte.
Noch bis 20.06.2026 sind unsere Exponate auf den Informationstafeln und in den Schaukästen des Ausstellungsfoyers der Stadtbibliothek am Wilhelm-Leuschner-Platz zu sehen.
Alles andere als leise
Unsere Jubiläums-Festschrift
Zu unserem Jubiläumsfestakt am 16. Mai haben wir unsere Festschrift »Alles andere als leise!« mit vielen Informationen über Geschichte und Gegenwart unseres Orchesters veröffentlicht.
Gestern die Dörfer, heute das Gewandhaus
Zur Geschichte des Leipziger Lehrerorchesters anlässlich seines 75-jährigen Bestehens
von Stephan Wünsche
Die Geschichte des Leipziger Lehrerorchesters (LLO) wird seit Generationen immer wieder dargestellt in Programmheften, Festschriften und Artikeln. So wie Märchen mit »Es war einmal …« anfangen, beginnt die Erzählung vom LLO fast immer so: »Am 23. Mai 1951 fanden sich 13 musizierfreudige Lehrer unter der Leitung des Mathematik- und Physiklehrers Karl Winkler zu ihrer ersten Probe zusammen.«
Wieso bist du beim LLO?
Gespräche zum Orchesterjubiläum
Zum Orchesterjubiläum sollen auch unsere Orchestermitglieder zu Wort kommen. Stellvertretend haben wir acht von ihnen befragt.
